VerloreneHoffnung
  Leben
 
Ich schaue aus dem Fenster auf die Straße,alles ist grau das Leben ist wie ausgehaucht.
Der Wind weht die Blätter fort,nun steh ich dort.
Keine Menschenseele steht mehr hier.
Der Wind weht und die Stille dringt in mein Ohr .
Es kommt mir vor als würde der Tod durch die dunklen gassen schleichen, irgndwie weiche ich ihm aus.
Ich seh ihn nicht, doch irgendwie weht ein leises lüftchen um mich herrum.
Nun steh ich da vor einem Haus.
Kein Licht brennt, kein geräuch ist zuhören.
Bin ich dabei die Welt zu zerstören?
Ich sehe den Tod um jeden winkel der Häuser schleichen doch er verschont mich irgendwie.
Bin ich hier die letzte Seele auf Erden?
Irgendwie ist diese Stille schön doch auch irgentwie macht sie mir Angst.
Es ist die Angst ganz alleine auf dieser Erde zu sein..
Doch wo sind all die Seelen hin....?










Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Adolf, 01.07.2012 um 21:35 (UTC):
Erstaunlich, das Gedicht beschreibt präzise als wenn man durch eine ganz dichte Nebelwand geht



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